Leadership Development

Blog zum Thema Führung und Führungsentwicklung der Process One Consulting GmbH

Gedankenzeichnen

22. Mai 2018 von Carsten Waider
Nachdem einige Kolleginnen und Kollegen Dominik von Loesch in gemeinsamen Projekten bei Kunden erlebten, haben wir uns heute daran gemacht, aktuelle Trends und ihre Auswirkung auf Führung und  Zusammenarbeit dank Dominiks Talent bildlich darzustellen - ebenso übrigens, wie unsere Antworten auf die damit verbundenen Herausforderungen...

Great Place for New Work: Hafen Münster

17. April 2018 von Carsten Waider
Die Kollegen Dirk Gouder & Peter Rathsmann haben erfolgreich einen weiteren Pilotworkshop zum Thema "New Work - Organisationen agil aufstellen und führen" mit einer Gruppe von Führungskräften durchgeführt - ein Mix aus Training, Experimentieren und organisationsentwicklerischen Anteilen.

Sie hatten neben interessanten Diskussionen auch eine Menge Spaß - hier einige Impressionen.

Wir sind gespannt darauf, wie die Experimente und Umsetzungsinitiativen in der Unternehmenspraxis gelingen...

Situatives Führen reloaded

19. März 2018 von Carsten Waider
Nachdem sich neue (demokratische) Formen von Führung in immer mehr Organisationen etablieren, haben wir (insbesondere der Kollege Reinhard Schmitt) das lange etablierte Modell des Situativen Führens überarbeitet und für diese Art von Führung durch den abstimmenden Führungsstil erweitert. Wir freuen uns auf Ihre Einschätzungen und Rückmeldungen aus der Praxis.    

Process One experimentiert im Selbstversuch

31. Januar 2018 von Carsten Waider
Process One experimentiert im Selbstversuch – auf den Pfaden durch unsere eigene Transformation erleben wir alles, was Veränderung bedeutet. #Change #Freude # Resistance #NewWork #Transformation #Experiment #Selbstorganisation

Quarterly 4.2017 erschienen: arbeitenviernull

18. Dezember 2017 von Carsten Waider
Reinhard Schmitt betrachtet im neuen Quarterly "arbeitenviernull" den Begriff Arbeit 4.0 – abgeleitet aus Industrie 4.0 – als eine durch die deutsche Politik angezettelte Irritation. Die Entscheider in Unternehmen erlebt er als erfolgreich verunsichert und damit als treibende Getriebene. Er empfiehlt ein höheres Maß an aufgeschlossener Unaufgeregtheit.

Der „großen Entkoppelung“ von wirtschaftlichem Erfolg und Produktivität einerseits und Anzahl und Bezahlung der Beschäftigten andererseits, von der die MIT-Direktoren McAfee und Brynjolfsson sprechen, steht er gelassen gegenüber. Schließlich haben wir mit der Industrialisierung im 19. und der Automatisierung im 20. Jahrhundert schon zweimal Ähnliches erlebt und überlebt. Nachfolgende Generationen werden ihr Leben ebenso erfüllt oder un- erfüllt leben wie wir – allerdings in einer heute undenkbaren Art und Weise.

Viel Freude beim Lesen!

Lego-SCRUM

14. Dezember 2017 von Carsten Waider
Impressionen von der Process One internen Lego-SCRUM Fortbildung mit einer Kollegin von Andrena Objects. Wir konnten einige neue Anwendungsideen zur Organisationsentwicklung bei unseren Kunden entwickeln .

Process One Quarterly nun online abonnierbar

20. November 2017 von Carsten Waider
In unserem Magazin P1 Quarterly fassen wir vierteljährlich ein Führungsthema auf maximal 6 Seiten zusammen und integrieren aktuelle Erkenntnisse und Studien ebenso wie unserer Beobachtungen und Ableitungen aus der Arbeit mit unseren Kunden. Sie können unser Quarterly kostenfrei auf unserer Homepage herunterladen oder es sich als Printversion per Post oder als PDF per Mail zusenden lassen. Den Link dazu finden Sie hier.

Process One Quarterly 2.2017

1. August 2017 von Carsten Waider

Christian Wierlacher beleuchtet den Begriff Verantwortung, seine Bedeutung für den Erfolg von Organisationen und wie Verantwortung wirksam wird.

Viel Freude beim Lesen!

 

Führungszitat des Monats

12. Dezember 2016 von Wigbert Walter
Es gibt drei Arten von Unternehmen: Die einen bewirken, dass etwas geschieht; die anderen beobachten, was geschieht; und wieder andere fragen sich, was geschehen ist.

Volksmund

Deep Work – 4 Strategien für fokussiertes Arbeiten

7. Dezember 2016 von Henrik Esper
In dem Blog-Artikel “Deep Work – Zeit für echte Arbeit” hatte ich bereits auf das Buch "Deep Work" des amerikanischen Autors Cal Newport verwiesen, welches ich nochmals aufgreifen möchte. Zum einen, weil mich die Herausforderung der Fokussierung und Konzentration in meiner eigenen Tätigkeit ganz  persönlich umtreibt. Zum anderen, weil in vielen Diskussionen mit Führungskräften die Frage der Belastung / Ablenkung durch eine Vielzahl von Meetings, E-Mails und Telefonterminen immer wieder thematisiert wird. Newport beschäftigt sich mit der Frage, wie es heutige “Wissens-Arbeiter” schaffen können, trotz erhöhten Kommunikationsbedarfs  und der damit verbundenen “Ablenkung” durch digitale Medien und Meetings, dennoch produktiv und intensiv an anspruchsvollen Problemstellungen arbeiten können. Der Autor beschreibt “Deep Work” als “professionelle Aktivitäten, die in einem Zustand der ablenkungsfreien Konzentration durchgeführt werden, die eigenen kognitiven Fähigkeiten an ihre Grenzen bringen” und zu wertschöpfenden Ergebnissen führen. Newport stellt hierzu vier unterschiedliche Basisstrategien vor, von denen nicht jede für jedes Arbeitsumfeld geeignet ist und denen allen gemeinsam ist, dass Sie (Selbst-) Disziplin erfordern.

Strategie 1: Die “Kloster-Philosophie”: