Leadership Development

Blog zum Thema Führung und Führungsentwicklung der Process One Consulting GmbH

Paula Shaw in Deutschland

18. November 2008 von Dirk Gouder
Auf Einladung des Instituts für Angewandte Kreativität (IAK) aus Köln kommt Paula Shaw im Mai 2009 nach Deutschland. Das IAK lädt Führungskräfte ein sich mit einem der herausfordernsten Konzepte im Bereich Selbstführung in einem Workshopsetting auseinanderzusetzen - THE MAX von Paula Shaw "The MAX" ist eine außergewöhnliche Reise durch Ihr eigenes Menschsein - eine Reise, die es Ihnen ermöglicht zu Ihrem Innersten vorzudringen und Ihre Möglichkeiten der Selbstentfaltung zu erforschen. Das Seminar arbeitet mit Schauspiel, Kommunikation und Beobachtung, um Sie ihre Grenzen bis zum Äußersten ("The MAX") erweitern zu lassen. Sie werden eine neue Dimension Ihrer persönlichen Kreativität und der Selbstentfaltung erleben. Hier geht es zur deutschen Einladung: iak-flyer-the-max-dt-aktuell Hier geht es zur englischen Einladung: iak-flyer-the-max-englaktuell

Berufswahl nach Persönlichkeittypen

19. Oktober 2008 von Dirk Gouder
Für Führungskräfte kann es nützlich sein die Präferenzen ihres eigenen Verhaltens zu kennen und dies vor allem im Umgang mit ihren MItarbeitern. Auf dieser Seite finden sie die 16 Grundmuster menschlichen Verhaltens (zurückgehend auf die Typologie von Carl Gustav Jung) beschrieben und sie können per Onlinetest ihren präferierten Typ bestimmen.  http://www.philognosie.net/index.php/tests/testsview/31/ Dieser Test besteht nur aus der Hälfte der Fragen des fundierten und wissenschaftlich anerkannten Myers Briggs Typenindikators kurz MBTI  http://de.wikipedia.org/wiki/Myers-Briggs-Typindikator Wenn Sie ihren Typ bestimmt haben oder auch Ihre MBTI Präferenzen kennen, können Sie bei der Ball State University die Empfehlungen zur Berufswahl nachlesen http://www.bsu.edu/students/careers/questassets/type/

sechsseiten – Ausgabe 01-1

6. September 2008 von Sandra Eisenmann

Führung und Selbstführung: Selbstführung ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit

Wer andere führen will, muss sich zunächst einmal selbst führen können. Klingt selbstverständlich, oder? De facto zeigt sich jedoch, dass diese Selbstverständlichkeit nur in den wenigsten deutschen Unternehmen gelebt wird. Ist es schon um die Mitarbeiterführung - wie in der letzten Ausgabe beschrieben - nicht zum Besten bestellt, so wird die Luft bei Fragen der Selbstführung noch dünner. Selbst Führungskräfte, die ihre Verantwortung im Hinblick auf die Führung ihrer Mitarbeiter ernst nehmen, tun sich schwer damit, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Möglicherweise fehlt vielen am Ende des Tages einfach die Zeit und Energie, um das eigene Tun zu reflektieren. Wir von Process One sehen hierfür noch andere Gründe.

Grund Nummer 1

Die Verantwortung für das Thema Selbstführung wird vielerorts gänzlich vom Unternehmen an den Manager überantwortet. Die mit jeder Führungsaufgabe einhergehenden Paradoxien, Widersprüchlichkeiten und ungewohnten Situationen muss die Führungskraft im stillen Kämmerchen oder in der Freizeit klären. Und selbstverständlich sollte sie mit einer passenden Lösung an ihre Wirkstätte zurückkehren.

Grund Nummer 2

Das Thema Selbstführung wird in Unternehmen als Beitrag zum Führungs- (und damit auch Unternehmens-) Erfolg eher niedrig bewertet. Ein Investment in diesen Bereich bringt keinen verlässlichen Return on Invest. Mehr noch: In vielen Unternehmen lässt die vorherrschende Wertekultur eine Beschäftigung mit dem Thema Selbstführung schlichtweg nicht zu. Führungskräfte, die Angebote zu dem Thema - so sie denn überhaupt existieren - annehmen, machen sich insgeheim verdächtig und kommen in den Ruf, ihren Aufgaben nicht gewachsen zu sein: „Wer einen Coach braucht, hat seinen Laden nicht im Griff."