Leadership Development

Blog zum Thema Führung und Führungsentwicklung der Process One Consulting GmbH

Wer im Job Spaß hat arbeitet viel besser

24. November 2014 von Carsten Waider
SpaßImJobFragt man Menschen, was sie glücklich macht, rangiert eine Arbeitsstelle, in der man sich weiterentwickeln kann, in der man wertgeschätzt wird und bedeutungsvolle Dinge verrichtet, ebenbürtig mit "einem stabilen Familienleben und Freunden". Im Wirtschaftsteil der "Welt" erschien kürzlich ein Artikel, der Dennis Utter, Chef des Top Employers Institute zitiert und auf verschiedene Studien zum Thema verweist. Genau das macht die Themen „Motivation & Mitarbeiterzufriedenheit“ insbesondere für Organisationen zu spannenden Themen. Mehr dazu finden Sie im Artikel der Welt sowie auf unserer Homepage.

Führungszitat des Monats

3. November 2014 von Kirsten Niechcial
AnselmGruenFühren heißt vor allem, Leben in den Menschen wecken, Leben aus ihnen hervorlocken.    

Anselm Grün Benediktinermönch und Autor

Change Management 3.0 – oder: was hat Mojito mit Management zu tun?

16. Juni 2014 von Henning Keber
Mojito_swBetrachtet man die aktuellen Tendenzen und Diskussionen rund um das Thema Führung, so scheint es mehr denn je einer Art Suchprozess zu gleichen. Einer Suche nach der Antwort, dem Ansatz oder sogar dem Führungs- oder Managementstil, um angemessen auf die komplexen Herausforderungen reagieren zu können, denen sich Unternehmen gegenüber sehen. Dabei erfahren Modelle und Konzepte wahre Renaissancen, die vor langer Zeit bereits in der Diskussion waren, jedoch anschließend wieder in den Hintergrund traten. Beispielhaft seien hier die Transformationale Führung oder auch ein wiedererstarktes „heroisches“ Führungsverständnis erwähnt. Ein interessanter Ansatz gesellt sich, wenngleich noch etwas zögerlich, in die Diskussion dazu: das agile Management.

Und noch was zur Generation Y…

28. April 2014 von Henrik Esper
Generation_YDie Frage, welche Angebote Organisationen gut qualifizierten Vertretern der „Generation Y“ machen sollten, um diese als Mitarbeiter zu gewinnen bzw. zu halten, beschäftigt nicht nur Personaler sondern auch Führungskräfte (oder sollte diese zumindest beschäftigen). Wer Lust hat, sich mit dem Thema zu beschäftigen, findet eine interessante Sammlung von Links zu aktuellen Presseartikeln zum Thema „Wie tickt die Generation Y“ auf Spiegel Online.

Führungszitat des Monats

2. September 2013 von Kirsten Niechcial
Geben Sie Ihren Mitarbeitern Arbeit, bei der sie ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen müssen. Geben Sie ihnen alle notwendigen Informationen. Erläutern Sie ihnen klipp und klar, was es zu erreichen gilt. Und dann - lassen Sie sie in Ruhe.

Robert Waterman, amerik. Unternehmensberater

Führungszitat des Monats

6. Mai 2013 von Henning Keber
Die Chefetage muss es ertragen lernen, dass Mitarbeiter die Informationen selbst deuten.

Charles Handy, Professor f. Managementpsychologie und Mitbegründer der London Business School

 

 

Führungszitat des Monats

3. Dezember 2012 von Kirsten Niechcial
Echte Leader schauen nicht in Führungsbücher, sondern in die Augen ihrer Mitarbeiter.

Monique R. Siegel schweizer. Unternehmensberaterin

 

Führen ist wie Hausfrauenarbeit

19. November 2012 von Kirsten Niechcial
Über sein neues Buch "Radikal Führen" sprach Reinhard Sprenger mit der Wirtschaftswoche und sagt: "Führen ist wie Hausfrauenarbeit - wie wichtig sie ist, fällt erst auf, wenn sie nicht erledigt wird." In seinem Buch liefere er keine neuen Weisheiten, keine Erfolgsrezepte, aber Hinweise auf die "Wurzeln erfolgreicher Führung" und seine besten Führungstipps:
  • Trennen Sie sich von Egoisten!
  • Schaffen Sie Dienstpläne ab!
  • Verabschieden Sie sich von Werten!
  • Denken Sie wie Sherlock Holmes!
  • Loben Sie nicht - halten Sie Kontakt!
Einen Auszug aus dem Buch finden Sie auf den Seiten der Wirtschaftswoche Online unter dem Titel "Störe! Diene! Verschwinde!" und ebenfalls das Interview dazu.  

Führungszitat des Monats

12. November 2012 von Kirsten Niechcial
Führungsstärke zeigt sich nicht darin, kernige Ziele zu vereinbaren, sondern knackige Resultate zu erreichen.

Ferdinand Graf Wolff Metternich